Bilder und Reiseberichte von Moni und Roli

Etosha Nationalpark

Kamanjab ist für uns der Ausgangspunkt für den Besuch des Etosha-Nationalparks. Wir logieren auf dem Camping Oppi-Koppi, der von einem Belgier geführt wird. Hier gibt es auch ein kleines Restaurant, eine Bar, ein Pool und wir dürfen hier sogar gratis übernachten weil wir nicht-afrikanische Nummernschilder haben. So etwas gibt’s nur hier! Wir lassen uns fotografieren und werden im Buch für „Overlanders“ verewigt.

Auf dem Platz lernen wir Christine und Emanuel kennen. Sie reisen mit Berner-Nummernschilder durchs südliche Afrika. Emanuel gibt uns einen Tipp, wo wir im Etosha-Nationalpark ohne Reservierung campen können. Bei einem gemeinsamen und geselligem Abendessen tauschen wir noch viele andere Tipps aus.

Annchen und Maik, ebenfalls „Overlanders“, bieten uns an, auf ihrer jeweils reservierten Campsite im Park übernachten zu dürfen. Das Angebot nehmen wir gerne an. Die beiden Fotobegeisterten aus Deutschland lernen wir so etwas besser kennen und wir haben viel Spass zusammen.

Der Etosha-Nationalpark ist bestens für Safaris auf eigene Faust geeignet. Zwischen Sonnenauf- und -untergang darf man zu den teilweise künstlich gespiesenen Wasserlöchern fahren und Tiere beobachten. In der Nacht muss man in einem der Camping-Plätze sein. Diese sind eingezäunt, so dass die grösseren Tiere draussen bleiben. Schakale finden aber gerne einen Weg hinein, wenn sie den ahnungslosen Touristen das Fleisch vom Tisch schnappen können. Nicht ganz so frech sind die Erdhörnchen und Vögel, die sich um jeden Brotkrümel kümmern.

Jeder Camping hat ein Wasserloch (ausserhalb des Zauns), das zu Fuss erreicht werden kann (innerhalb des Zauns). Da kann das spannende Tiere beobachten in der Dämmerung und in der Nacht weitergehen.

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    Warzenschwein gegen Oryx?
  • Bergzebras
    Steppenzebras sind zu erkennen an den Schattenstreifen.
    In einer Stunde zählen wir etwa 50 Elefanten.
  • Perlhuhn
    Rennt seiner Mama hinterher.
    Ein kleiner Grössenvergleich.
  • Hallo, mein Name ist Elefant.
    Riesentrappe
    Springbock
  • Strausse beim Kaffeeklatsch.
    Kuhantilopen
    Roli, wenn er gerade nicht fotografiert.
  • Schildrabe
    Afrika
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  • Springbock
    Oryx
    Erdhörnchen wissen, dass es bei den Campern oft etwas fressbares übrig hat.
  • Giraffen schrecken beim kleinsten Geräusch auf. Nicht immer ganz gradlinig.
    Schabrackenschakal
    Und wieder Springböcke.
  • Erdhörnchen
    Impala
    Die Dusche hat gut getan, auch wenn man nicht ganz sauber wurde.
  • Ein Elefant, der zum Wasserloch kommt, begrüsst uns mit seinem Rüssel.
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    Wieviele Kudus siehst du? Es sind 5 auf dem Bild.
  • Ein Spitzmaul-Nashorn knapp noch bei Tageslicht erwischt.
    Gelbschnabel-Toko
    Ganz so böse gucken Glanzstare nicht immer.
  • Moni in Action.
    Kudu-Antilope. Moni hat ihr Lieblingstier gerade selbst fotografiert.
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Wenn es um die Big 5 in Afrika (Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant, Büffel) geht, dürfen wir nun einen Haken mehr machen:

  • Löwe (2015 Etosha)
  • Leopard (2014 auf der Düsternbrook-Farm)
  • Nashorn (2014/2015 Waterberg und Etosha)
  • Elefant (2014/2015 Namibia/Etosha)

Büffel (fehlt noch)

6 Kommentare zu “Etosha Nationalpark

  1. Andy Häusler

    WOOOOWWW!!! Das sind wirklich Hammer Bilder, gratuliere.
    Da wird man ja direkt neidisch, dass man da nicht mit Dir um die Wette knipsen kann 🙂

    Wünsche Euch beiden noch ganz viele wunderschöne Erlebnisse im fernen Afrika.

    E liebe Gruess vom Andy u der Helga

    1. Roland Autor des Beitrags

      Hallo Emanuel
      Haben den fünften Haken in der Zwischenzeit machen können. Am Okavango haben wir fast täglich Büffel gesehen. Die Bilder kommen dann im nächsten Reisebericht.
      Trotzdem danke für den Tipp!
      Lg Roli

  2. Berna

    Hoi Brüederli

    Am letzten Freitag waren Mami und Sepp bei mir. Wir haben alle Reiseberichte (ausser der Neuste) gelesen und die Fotos bestaunt. Die beiden waren beeindruckt und freuten sich. Sie lassen euch ganz lieb grüssen und Mami freut sich auf das nächste Telefon von dir. Wir vermissen dich und Moni! Herzliche Grüsse aus der herbstlichen Schweiz, Berna, Mario, Mami, Sepp

  3. Peter

    Wod ou….
    hallo ihr da im warmen Outback, wie ich sehe geniesst ihr das Leben noch immer in vollen zügen und Fahrt von Abenteur zu Abenteuer. Es sind sehr schöne Fotos, denke dies gibt dann eine prächtige Diaschow bei kühlem Bier… Ja man wird fast neidisch über das Erlebte und die längere Auszeit, gut daran ist, dass Ihr uns teilnehmen lasst. Ich sitze wieder mal im Garten und habe an beiden Händen Blasen von der Schaufel und dem Rechen.
    Obwohl es diese Nacht fast durch geregnet hat scheint heute wieder die Sonne und man kann es richtig geniessen. Es ist nicht mehr so warm wie auch schon aber an einer windstillen Ecke wird es schnell mal sehr angenehm warm… so schön. Wir wünschen euch weiter hin eine sichere, schöne und spannende Reise und uns weiter hin schöne Fotos. Gruss von Peter mit Familie

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